Presse

Phelan O'Hara_Death of a spoon, 2008_Mischtechnik auf Leinwand, 80x70cm.jpg

Ich ist ein Anderer - Joachim Elzmann • Paul Roxi • Phelan O'Hara

Ich ist ein Anderer - dieses Zitat von Arthur Rimbaud beschreibt exakt die Umstände, welche das Leben und das künstlerische Schaffen von Joachim Elzmann, Paul Roxi und Phelan O‘Hara bestimmen. Alle drei Künstler arbeiten unter einem Pseudonym - das jeweils andere Ich von allen dreien agiert als Kunsthändler. So leben sie in doppelter Weise von und für die Kunst.

Die Arbeiten der drei Künstler weisen keine stilistischen Gemeinsamkeiten auf. Joachim Elzmann arbeitet stark konstruktivistisch und mit starkem Fokus auf Materialexperimente, Paul Roxi ist wesentlich von primitiver Kunst und der Faszination für Schamanismus geprägt und Phelan O‘Hara setzt gezielt pointierten Humor bei einem gleichzeitigen Minimalismus der Mittel ein. Was jedoch alle drei vereint, das sind, neben einer jahrzehntelangen Freundschaft, Unvoreingenommenheit und ein weltoffener Blick.

Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog.
Esfera pública, 2002.jpg

Pan duro - Pedro Déniz

Der auf Gran Canaria lebende spanische Künstler Pedro Déniz, geboren 1964, ist eine Ausnahmeerscheinung. In seinem äußerst vielschichtigen und vielfältigen Werk findet er eindrückliche Bilder für die Missstände unserer Zeit. In Form von Performances, Videos, Aktionen, Objekten und nicht zuletzt visueller Poesie, schafft er reduzierte und doch ästhetische Arbeiten, die durch die Paarung von tiefsinniger Kritik und subtiler Ironie bestechen und als Nachbilder intensiver Seherlebnisse noch lange im Gedächtnis haften bleiben...

Begleitend zur Ausstellung erscheint ein Katalog.

Presse:
Beitrag bei Hamburg2go
ausstellungsportal.net
NDR Kultur
La Provincia
TIDE TV
Hamburger Abendblatt
CC 2014 01 05-3029.jpg

CULTURE CUTS - gerissen und geschnitten, 199 Collagen von Claus Clément

Claus Clément oder CC, wie Horst Janssen in nannte, ist ein Meister der visuellen Überraschungen. Mehr als 1200 Collagen hat er in den letzten sechs Jahren geschaffen, hat gerissen, geschnitten und geklebt und sich dabei ohne Scheu aus dem „wild brodelnden Meer kultureller Bildproduktion“ (Steen T. Kittl) bedient. Cléments surreale Bildwelten betreiben sowohl ein Recycling, als auch ein Upcycling unserer medial überfluteten Gegenwart...

Begleitend zur Ausstellung erscheint ein umfangreicher Katalog im CC Verlag.

Presse:
Beitrag bei Hamburg2go
Beitrag Hamburger Morgenpost
Beitrag bei gallerytalk
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Antlitz/Blickwechsel/Koterfei - HJ porträtiert

Ein Blick, eine kleine Bewegung, ein Blinzeln, ein Zucken um den Mund – gerade diese Feinheiten charakterisieren zwischenmenschliches Potential und sagen oft mehr aus als alle Worte. Horst Janssen (1929-1995) war ein Meister darin diese winzigen charakteristischen Momente seines Gegenübers wahrzunehmen und im Bild festzuhalten.

Porträts nehmen in seinem umfangreichen Oeuvre eine zentrale Stellung ein. Er fertigte mehrere hundert davon – enge Freunde, die Frauen an seiner Seite, Zeitgenossen, berühmte Dichter, Musiker, Künstler und Denker der Vergangenheit und immer wieder er selbst sind Thema dieser „Köpfe“...
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Dirk Meinzer - Nuancengezwitscher

Müsste man Dirk Meinzers Werk mit nur einem Begriff beschreiben, so wäre dieser paradoxerweise der der Vielfalt. Seine heterogenen Arbeiten lassen sich nur schwer in konventionelle Kategorien einordnen und bedienen sich spielerisch unterschiedlichster Materialien und Techniken. Das Spektrum reicht von Performance/Video, Fotocollagen, Zeichnungen und Druckgraphik bis hin zu Materialkästen mit Objekten aus teils organischem bzw. tierischem Material. Innerhalb all dieser Vielfalt entstehen Arbeiten, welche stets ein Hauch von Surrealität gepaart mit einem kleinen Augenzwinkern umweht …